Haben auch Sie schon längst den Überblick verloren, wieviel Geld Sie als Autofahrerin oder Autofahrer dem Staat zahlen und was alles noch geplant ist? auto-schweiz will mit der Informationskampagne „Doppelte Autokosten – ohne mich!“ für mehr Transparenz und Kostenwahrheit im verkehrspolitischen Dschungel sorgen.
Wussten Sie zum Beispiel, dass bereits heute
- die Hälfte des Benzinpreises in die Staatskasse fliesst?
- Autofahrende dem Staat pro Jahr 11 Milliarden Franken an Steuern und Abgaben abliefern?
- 80 Prozent des Personen- und Güterverkehrs auf der Strasse abgewickelt werden?
- auf jeden Neuwagen 4 Prozent Automobilsteuer erhoben werden – und dass so 330 Millionen Franken im Jahr in die Staatskasse verschwinden?
- so gut wie beschlossen ist, dass diese Steuer auf 8 Prozent verdoppelt wird?
- so gut wie entschieden ist, dass die Autobahnvignette bald 100 Franken kosten wird?
- so gut wie klar ist, dass der Benzinpreis bald massiv aufschlagen wird?
Bis ins Jahr 2014 werden sich die Autokosten für den durchschnittlichen Schweizer Automobilisten gar verdoppeln:
2011: 1972 Franken*
2014: 4357 Franken
Im Hinblick auf die Wahlen am 23. Oktober 2011 hat auto-schweiz eine Wahlempfehlung mit autofreundlichen Kandidierenden veröffentlicht.
Welche Parlamentarier es nun ins Bundeshaus geschafft haben, sehen Sie hier:
- Gewählte autofreundliche Parlamentarier
- Hier gehts zur ursprünglichen Wahlempfehlungsliste von auto-schweiz
*Berechnungsgrundlage: VW Golf GTI 1,4 TSI, Fahrleistung 15 000 km/Jahr, Hubraum 1390 cm3, Treibstoffverbrauch (Benzin) 6,2 l/100 km, Neupreis 32 140.– CHF, Steuerdomizil Zürich
Warum diese Kampagne und wer steckt dahinter?
Schauen Sie dazu die Videointerviews mit Max Nötzli (Präsident auto-schweiz), Andreas Burgener (Direktor auto-schweiz) und François Launaz (Vizepräsident auto-schweiz):
(auf Französisch)
Weitere Informationen
- Inserat – die ersten Fakten
- Inserat – weitere Fakten
- Inserat – eine Übersicht
- KLARSICHT – der Newsletter von auto-schweiz
- Medienmitteilung “Kampagne gegen eine Verdoppelung der Autokosten”
- Referat Andreas Burgener, Direktor auto-schweiz: „Doppelte Autokosten – was der Kunde dagegen tun kann“
- Referat Max Nötzli, Präsident auto-schweiz: „Wahltag ist Zahltag – auto-schweiz wünscht ein autofreundlicheres Parlament“