Heute geht es nicht mehr nur darum, von A nach B zu kommen, sondern so effizient, schnell und staufrei wie möglich ein Ziel zu erreichen. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, verlassen sich heutige Navigationsgeräte nicht mehr nur auf Informationen von Polizei und Staumeldern. Zusätzlich zu diesen Standardgrössen entwickeln Anbieter von Kartenmaterial wie z.B. Navteq eigene Informationsquellen. Diese basieren beispielsweise auf dem Abruf von Mobiltelefon-Daten, auf einem eigenen Sensornetz und der Zusammenarbeit mit Flottenbetreibern. Aus all diesen Daten ist es möglich, eine sich anbahnende Staugefahr zu erkennen und verschiedene Ausweichsrouten zu verfolgen und die bestmögliche vorzuschlagen.
(Quelle: Automobil Revue)
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