Macht iPhone den Kauf von Navigationsgeräten überflüssig?
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Immer mehr Autos verfügen über eingebaute Navigationsgeräte, die ihre Lenker gekonnt von A nach B führen, also ganz im Sinne von clever unterwegs. Seit Anfang Jahr steht auch den iPhone-Nutzern die nötige Software zur Verfügung, die das Smartphone in ein Navigationsgerät verwandelt. Damit ersparen sich die iPhone-Nutzer den Kauf eines Extragerätes. Oder doch nicht?

TomTom auf dem iPhone


Quelle

Wir haben verschiedene Testberichte (teltarif.de, touch-navigation.de, leumund.ch) zu den beliebtesten Anwendungen (Navigon und TomTom) gelesen.
In den meisten Testberichten werden die beiden Anwendungen in den höchsten Tönen gelobt. Auf teltarif.de wird aber ein Makel angesprochen, der uns auch misstrauisch stimmt: Der GPS-Empfänger des iPhones. Im täglichen Gebrauch als Fussgänger zeigte sich nämlich, dass der angegebene Standort teilweise hunderte Meter vom effektiven Aufenthaltsort abweicht. Wie also soll damit eine Navigationssoftware betrieben werden? Scheinbar tritt das Problem vor allem in schmalen Strassen innerorts auf. Aber genau dort ist doch ein Navigationsgerät nützlich. Wie man auf der Autobahn von Zürich nach Bern kommt, wissen wohl die meisten. Nicht aber, wie man schlussendlich an die Mittelstrasse 32 kommt. Fazit: Es scheint sich nach wie vor zu lohnen, ein Extragerät zu installieren oder auf die gute alte Strassenkarte zurückzugreifen, um clever unterwegs zu sein.
Falls jemand persönliche Erfahrungen mit einer der beiden Softwarelösungen auf dem iPhone gemacht hat, bitte Feedback geben!

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